Aktuell / Seite 1
Das Holzterrarium aus Fichtenholz
ist fertig
Es ist vollbracht, das Terrarium ist fertig.
Bilder
und eine Kurzbeschreibung
gibt es auf der Seite: "Königsnatter"
Schluß mit der
Ausbeutung durch Zeitarbeit!
Zeitarbeiter sind
gefragt wie zu vor. In den Tageszeitungen und in der Fachpresse ist
immer wieder zu lesen, das Zeitarbeitsfirmen boomen wie nie zu vor.
Leider hat man dabei etwas vergessen, nämlich die Zeitarbeiter
selbst! Hätte man sie mal befragt, wären die Artikel in den
Zeitungen und Fachzeitschriften nicht so einseitig ausgefallen. Für
einen Hungerlohn werden sie von Firma zu Firma gereicht, immer in
der Hoffnung, irgendwo mal übernommen zu werden. Auch wenn die
Chancen noch so gering sind. Die Firmen freuen sich, sie können nach
belieben Arbeitskräfte ausprobieren, bis ihnen vielleicht mal eine
Nase passt. Die Zeitarbeitsfirmen freuen sich, weil sie sich dumm
und dämlich verdienen und auch noch Mittel vom Staat bekommen. Und
was macht eigentlich das Arbeitsamt? Willkommen in der neuen schönen
Arbeitswelt...
Es wird
suggeriert, das Menschen die auf Arbeitssuche sind, neue
Möglichkeiten geboten werden. In Wahrheit ist das die moderne Form
der Sklaverei. Zeitarbeiter arbeiten um die hälfte von gelernten
Facharbeitern. Ebenso kommen diese Menschen nicht in den Genuss von
Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Sie bekommen auch nicht 30 Tage Urlaub
im Jahr! Nur Zeitarbeitsfirmen werden dabei reich! Weil sie ohne
viel zu tun für jeden „Verliehenen“ Geld bekommen. Und die
Unternehmen, die sich diese Arbeiter leihen, sparen sich 50 Prozent
der Personalkosten. Wenn sie nicht mehr gebraucht werden, sind sie
leicht zu entsorgen! Somit entsteht in unserem System früher oder
später ein Kollaps. Niedriglöhne machen die Wirtschaft kaputt. Alle
Arbeitsplätze sind in Gefahr und nicht nur in der Autoindustrie, wie
uns ja immer wieder gerne in den Medien erzählt wird.
Denken
sie bei ihrem nächsten Autokauf einfach mal kurz darüber nach: Das
Lenkrad das sie dann in den Händen halten, hat ein Facharbeiter
eingebaut, der 14,50 Euro Stundenlohn hat. Und der Sitz auf dem sie
ihren hintern betten, hat ein Leiharbeiter eingebaut, für 6,15 Euro
Stundenlohn.... Zeitarbeit in seiner jetzigen Form ist Unsozial! Es
ist Ausbeutung in hohem Maße.
Zeitarbeit wäre
mit Sicherheit eine gute Alternative, wenn sie denn auch ordentlich
honoriert werden würde. Sie glauben das alles nicht?
Na dann schauen sie doch mal hier:
gleichearbeit-gleichesgeld
Wußten Sie das
es Weltweit eine starke Dezimierung von Bienen gibt?
Die Teilweise in manchen Erdteilen schon gar nicht mehr
vorkommen. Obstbäume werden in manchen Ländern vom Menschenhand
bestäubt. Eine mühselige Arbeit die der Mensch nie so übernehmen
kann, wie das eine Biene tut. Kaum vorstellbar wenn es eines
Tages überhaupt keine Bienen mehr gäbe. Unser aller Leben wäre
in Gefahr....
Fernsehsendungen über Tiere die das
anschauen lohnen.
Menschen, Tiere und
Doktoren Täglich auf Vox 16:00
Hundkatzemaus auf Vox Samstags 18:00
Wildes Wohnzimmer auf Vox Samstags 19:15
Tiere suchen ein zuhause auf WDR Sonntags 18:15
In vielen
Deutschen Zoos werden Tierbabys ohne ersichtlichen Grund eingeschläfert?
Nur weil die Zoos z.b. keinen Platz für sie haben? Traurig aber wahr!
Ein Beispiel: Der Magdeburger Zoo machte diesbezüglich in letzter Zeit
Schlagzeilen! War in der Sendung: Tiere suchen ein zuhause vom
19.04.2009 auf WDR zu sehen. Weil die kleinen Tiger, Mischlinge waren und
ihr Vater kein reinrassiger Sibirischer Tiger war! Unglaublich!
Wußten Sie das immer noch
Hunderte von Haien in den Weltmeeren wegen der
Haifischflossensuppe Qualvoll getötet werden?
Noch immer werden diese Tiere gejagt und getötet, für eine
angebliche Delikatesssuppe. Die Tiere werden auf hoher See gefangen,
an Bord gezogen, ihnen
werden bei lebendigem Leib die Flossen abgetrennt und
anschließend wirft man sie wieder ins Wasser. Die Tiere sterben
Qualvoll......
Tonnen von
Computerschrott die Jährlich in Europa anfallen, werden nach Afrika
(meist nach Ghana) Exportiert!
Hunderte Tonnen von
diesem Schrott werden in ein Land gebracht, das von Armut
geprägt ist. Nur weil man hier zulande das Teure und aufwendige
Recyclingverfahren zu umgehen versucht. Dort wird der
Computerschrott auf großen Feldern verbrannt. Das daraus
gewonnene Kupfer, wird von den meist jungen Arbeitern für einen
Tageslohn von umgerechnet 1,- Euro unter schwierigsten
Bedingungen hervorgebracht. Mal abgesehen von den giftigen
Dämpfen die beim verbrennen entstehen, die Arbeiter dort tragen
keinen Mundschutz oder ähnliches. Die Umwelt wird enorm
belastet. Der schwarze, stinkende Rauch von den Plastikteilen
der Computergehäuse und Bildschirmen zieht in die Atmosphäre,
kommt als Niederschlag wieder in die Meere, belastet dort Wasser
und Fische und letztendlich werden diese Fische gefangen und
landen in Europa zum Verzehr. Guten Appetit!
Ozonloch? Nein, hier bei uns in Deutschland braucht uns das alles
gar nicht zu Interessieren. Denn: wir fahren ja alle neue Autos
und haben somit ein reines Gewissen. Afrika ist ja weit weg....
Die
Tierschutzorganisation
Peta
kämpft am aktivsten für den Tierschutz.
Um den Menschen z.b. das zu zeigen, was
die Industrie in China mit allen Mitteln zu verheimlichen sucht.
Millionen Hunde und Katzen werden in China totgeprügelt,
aufgehängt, ausgeblutet und mit Drahtschlingen erdrosselt, um
ihren Pelz in Kleiderbesätze und andere Kinkerlitzchen zu
verwandeln. Wenn Sie starke Nerven haben gehen Sie doch mal auf
die Peta-Seite und schauen sich ein paar Videos an! Die Sendung:
Tiere suchen ein zu Hause berichtet regelmäßig über die Sinnlose
Abschlachtung in China und Fernost! Wenn Sie Pelz kaufen, tragen Sie
womöglich den Pelz genau der Spezies, mit der Sie Ihr Zuhause
teilen. Chinesischer Pelz wird häufig vorsätzlich falsch als
Pelz einer anderen Tierart etikettiert, und er macht mehr als
die Hälfte allen verarbeiteten Pelzes an Kleidung aus, die in
die USA zum Verkauf importiert wird. Da Hunde und Katzenfell
häufig falsch ausgezeichnet werden, bedeutet dies im Klartext
dass sie wenn Sie Pelz tragen, nie genau wissen werden, in
wessen Haut Sie stecken....

© regius-python
2006 - 2010 - Impressum